Chinesisch-Deutsche Industriestädteallianz (ISA)

Die Chinesisch-Deutsche Industriestädteallianz (ISA) ist ein innovatives Bündnis von leistungsstarken Industriestandorten und Städten mit industrienahen Dienstleistungen aus China und Deutschland. Ziel ist die effektive, schnelle und direkte Vernetzung von Unternehmen, Branchen und Forschungseinrichtungen. Bilaterale Innovationen und Investitionen werden gefördert.

Die ISA wurde im April 2016 gegründet. Ihr gehören aktuell 19 deutsche Städte aus 8 Bundesländern und 21 chinesische Städte aus 12 Provinzen an.

Die deutschen ISA-Mitgliedsstädte sind: Aachen, Bad Homburg, Bottrop, Chemnitz, Fulda (Region), Göttingen, Hamburg, Hildesheim, Ingolstadt, Kaiserslautern, Köln, Ludwigshafen, Mainz, Nürnberg, Rhein-Kreis Neuss, Region Schwarzwald (Lahr und Freiburg), Städtenetzwerk „Drei gewinnt“ mit Rüsselsheim/Raunheim/Kelsterbach, Solingen, Wuppertal.

Die chinesischen ISA-Mitgliedsstädte sind: Foshan, Bao’an (Bezirk der Stadt Shenzen), Deyang, Guiyang, Jiangmen, Jiaozuo, Jieyang, Lanzhou, Liuzhou, Maoming, Ma’anshan, Nanchang, Nansha (Bezirk der Stadt Guangzhou), Nanning, Panjin, Shantou, Taizhou, Xiaoshan (Bezirk der Stadt Hangzhou), Weihai, Zhaoqing, Zhuzhou.

Die PKS Kommunikations- und Strategieberatung GmbH in Berlin ist Ansprechpartner für alle Städte, die bereits Mitglied sind, und alle Städte, die sich für eine Mitgliedschaft interessieren. Die PKS GmbH ist mit dem ISA-Sekretariat in Foshan vernetzt, pflegt das Netzwerk zwischen den Mitgliedsstädten und betreut die Öffentlichkeitsarbeit der ISA in Deutschland.

Weitere Informationen finden Sie unter www.isa-portal.de

Kontakt Chinesisch-Deutsche Industriestädteallianz (ISA):
PKS Kommunikations- und Strategieberatung GmbH
Reinhardtstraße 34, 10117 Berlin
E-Mail: isa@pks-gmbh.net

Tel: +49 (30) 25 79 72 – 23
Fax: +49 (30) 25 79 72 – 25

ISA-Newsletter

April 2020

Liebe Mitglieder, Freunde und Förderer der ISA,

„Exitstrategie“ ist in der Coronakrise derzeit das wohl am meisten gebrauchte Wort. Auch die ISA arbeitet intensiv an ihrer Exitstrategie und bereitet sich auf die kommenden Monate vor. Die Zusammenarbeit mit unseren chinesischen Partnerstädten war zu keinem Zeitpunkt unterbrochen; jetzt werden wieder persönliche Zusammentreffen geplant:
Am 7. Dezember 2020 wird sich unsere Partnerstadt Foshan in Berlin deutschen Unternehmen vorstellen, am 9. Dezember findet dann die coronabedingt verschobene ISA-Veranstaltung auf der Automatica-Messe in München statt. Bitte merken Sie sich diese Termine schon heute vor!

In Krisenzeiten ist es noch wichtiger als sonst, auf eingespielte Netzwerke und Kooperationen zurückgreifen zu können, auf Partner, zu denen man in einem Vertrauensverhältnis steht und die sich einem verpflichtet fühlen. Wir freuen uns darüber, dass die ISA sich in der Coronakrise bewährt hat. Die Maskenspende aus Foshan ist ein Zeichen der Solidarität zwischen den Mitgliedstädten des Bündnisses, das wir dankbar zur Kenntnis nehmen. Erfreulich ist, dass die Industrieproduktion in China inzwischen wieder angelaufen ist. Deutsche Investoren, die dort aktiv sind bewerten dies als positives Zeichen. So berichtete die FAZ in der Ausgabe vom 18. April, dass der Warenfluss aus China wieder läuft.

Die Coronakrise hat offenbart, wie kleinteilig und verzweigt die Lieferketten in der
internationalen Zusammenarbeit der Unternehmen organisiert sind und wie leicht sie daher in einem Störfall gefährdet oder unterbrochen werden können. Wie soll man darauf
reagieren? Nationale Abschottung kann keine Antwort sein – schon gar nicht für das
Exportland Deutschland, das international so stark vernetzt ist wie kaum ein anderes. Allen Ideologen und Populisten, die die nationale Abschottung propagieren, sei angeraten, auf die zu schauen, die die Krise der Lieferketten managen müssen: nämlich auf die Wirtschaft selbst.

Die deutschen Unternehmen haben auf die Störung der Lieferketten bereits reagiert –
schnell, klug, vorausschauend, moderat und unideologisch: Die Lagerhaltung soll etwas
ausgebaut werden, um für Krisen einen zeitlichen Puffer zu haben ( Stichwort: Antifragili-tät), internationale Lieferketten werden auf Schwachstellen untersucht und man achtet noch mehr als früher darauf, mit verläßlichen und leistungsfähigen Lieferanten im Ausland zu arbeiten, die in der Krise flexibel und hilfsbereit sind. Auch insofern bietet sich die ISA den Unternehmen als zukunftsfähige Plattform an.

Herzliche Grüße, bleiben Sie gesund, geduldig und zuversichtlich!

Friedhelm Ost, Staatssekretär a. D.

Ernst Schwanhold Staatsminister a. D.

 

Foshan spendet 100.000 Atemschutzmasken für deutsche ISA-Städte

Die Stadt Foshan spendete 10 deutsche Mitgliedsstädten der Chinesisch-Deutschen Industriestädteallianz (ISA) insgesamt 100.000 Atemschutzmasken und 100 Thermometer.
Die Oberbürgermeister der Städte Aachen, Wuppertal, Bottrop, Solingen, Hamburg, Ingolstadt, Kaiserslautern, Chemnitz, Lahr und des Rhein-Kreises Neuss dankten der Stadt Foshan für die Unterstützung.

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Delegation aus Foshan kommt im
Dezember 2020 nach Deutschland

Die chinesische Delegation aus der Stadt Foshan wird ihre ursprünglich für Juni geplante Deutschland-Reise auf Dezember 2020 verschieben.
Die neuen Termine sind:
Montag, 7. Dezember 2020, Berlin: In einer „Global Roadshow“, wird sich die Stadt Foshan deutschen Unternehmern präsentieren.
Mittwoch, 9. Dezember 2020, München: ISA-Round Table und Besuch der automatica-Messe (https://automatica-munich.com/de/). In Kürze erhalten Sie genauere Details zum Programm.

 

GTAI berichtet über die Maßnahmen Chinas zur Stützung der Wirtschaft in Folge der COVID-19-Pandemie

Chinas Regierung stellt 14,3Mrd. € zur Bekämpfung und Kontrolle der Covid19-Pandemie zur Verfügung. Im Mittelpunkt stehen Massnahmen zur Stützung der Wirtschaft, insbesondere der kleinen und mittleren Unternehmen. Auch deutsche Unternehmen sind grundsätzlich antragsberechtigt. Der Antragserfolg ist – so die AHK – Einzelfall und branchen-abhängig. Die Webseite der AHK bietet einen Überblick über die Unterstützungs-maßnahmen für die deutsche Wirtschaft. Den Link dazu finden Sie in diesem Artikel.

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Chinas Wirtschaft auf dem langen Weg der Erholung

­Die Situation in China habe sich nach der Corona-Krise in der letzten Zeit deutlich verbessert, so ist es in einem Kurzbericht des Instituts der deutschen Wirtschaft nachzulesen. Dennoch könne von einer wirtschaftlichen Erholung noch keine Rede sein. Die Statistik für März 2020 zeigt, dass sich die Wirtschaft Chinas immer noch weitab von der Normalität befindet.

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Februar 2020


Liebe Mitglieder, Freunde und Förderer der ISA,

das Corona-Virus – offiziell Covid-19 – beherrscht die Schlagzeilen. Es zeigt uns, was wir in der Theorie alle seit langem wissen, aber wohl noch nie zuvor so eindrücklich vor Augen geführt bekommen und am eigenen Leibe erlebt haben: Unsere Weltwirtschaft ist bis in die kleinsten Verästelungen engstens vernetzt. Jede größere Störung oder gar Unterbrechung des Wirtschaftsgeschehens an irgendeinem Ort der Welt kann zu Turbulenzen, Einbußen oder sogar zum Zusammenbruch der Lieferketten an ganz anderen, oft weit entfernten Orten führen.
Und alle sind betroffen: die produzierenden Unternehmen, die Zulieferer, die Arbeit-nehmer, die Aktionäre, die Konsumenten und mittelbar auch die Politik auf allen Ebenen. Wir sind wirtschaftlich in einem Ausmaß voneinander abhängig, das es in der Geschichte bisher noch nicht gegeben hat.
Welche Lehren soll man daraus ziehen? Gewiß nicht die, sich „autark“ zu machen. Das kann kein Unternehmen und kein Land und sei es noch so groß. Es ist auch kein erstrebenswertes Ziel, denn es wäre mit großen Wohlstandsverlusten verbunden.
Die Devise kann nur lauten, in einer verwundbaren Weltwirtschaft größtmögliche Stabilität durch (arbeitsteilige) Kooperation über nationale Grenzen hinweg zu erlangen.
Störungen in diesem Mobile der gegenseitigen Abhängigkeiten wird es immer geben, heute haben sie ihre erste Ursache in China, morgen vielleicht bei uns. Heute ist es ein Virus, morgen kann es eine Naturkatastrophe oder irgend etwas anderes sein. Wir werden wahrlich genug damit zu tun haben, mit den Folgen derartiger Störungen fertig zu werden. Weitere Störungen, die etwa aus einer allzusehr an nationalen Interessen ausgerichteten Wirtschafts- und Handelspolitik entstehen könnten, sind das Letzte, was wir jetzt brauchen. Denn die internationale Verflechtung, die uns vordergründig verwundbar macht, macht uns auch stark und ist Quelle unseres Wohlstands.
China, das bevölkerungsreichste Land und der größte Markt der Erde, bekennt sich sehr klar zur internationalen Zusammenarbeit und weiß seine eigenen Interessen in einem solchen System des Multilateralismus am besten aufgehoben. Die Initiative zur Gründung der ISA durch die Stadt Foshan, die eine Tradition im Handel und der Zusammenarbeit mit dem Ausland hat, und das Engagement unserer chinesischen Partner in der ISA spiegeln diese Haltung wider. Unser ISA-Schreiben an den Oberbürgermeister von Foshan in Zeiten von Corona entspringt der gleichen Haltung. Es ist eine Geste , dass wir in schwierigen Zeiten unseren Partnern im Rahmen unserer Möglichkeiten solidarisch zur Seite stehen wollen.

Wir wünschen Ihnen allen erfolgreiche und möglichst angenehme Vorfrühlingswochen und freuen uns schon auf ein Wiedersehen mit Ihnen in Neuss!

Mit herzlichen Grüßen,

Friedhelm Ost, Staatssekretär a. D.

Ernst Schwanhold Staatsminister a. D.

 

Wirtschaftsförderer treffen sich zur 7. ISA-Fachtagung in Neuss

Der Rhein-Kreis Neuss ist Gastgeber unserer 7. ISA-Fachtagung am 2. April 2020 in Neuss.
Wir werden Sie über Neuigkeiten aus der ISA und aus China unterrichten und Ihnen Gelegenheit zum Austausch über Ihre China-Aktivitäten geben. Außerdem konnten wir gleich drei Referenten gewinnen, die zu den aktuellen deutsch-chinesischen Wirtschaftsbeziehungen, den Änderungen im Aufenthaltsrecht von Fachkräften und über die Ausbildung chinesischer Fachkräfte in Deutschland referieren werden. Bitte versäumen Sie nicht, sich bis zum 27. März 2020 anzumelden.

Agenda

Fragebogen

 

Gesteuerte Einwanderung von Fachkräften aus Drittstaaten

Am 1. März 2020 wird das Fachkräfte-einwanderungsgesetz in Kraft treten. Damit soll der Zugang von Arbeitnehmern aus Drittstaaten erleichtert werden. In dem folgenden Interview schildert der erfahrene Rechtsanwalt Claus Brockhaus, Geschäftsführer der Kanzlei Brockhaus & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH in Frechen, Einzelheiten der neuen Regelungen.

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Verbundenheit mit China in Zeiten von COVID-19

Aufgrund der Ausbreitung des Corona-Virus in China hat die PKS GmbH für die deutschen ISA-Städte ihre Anteilnahme und Verbundenheit zum Ausdruck gebracht. Dafür hat sich der Oberbürger-meister von Foshan Wei ZHU in seinem Schreiben vom 17.2. bedankt.
Die gegenwärtige Krise macht deutlich, wie wichtig es ist, auch in Krisensituationen gemeinsame Lösungen zu erarbeiten, denn das Virus macht auch vor Landes-grenzen nicht halt.

Den vollständigen Briefwechsel lesen Sie hier

 

China-Netzwerk Göttinger KMU

Am 12. März 2020 treffen sich auf Einladung der Göttinger Wirtschafts-förderung zum ersten Mal die Vertreter kleiner und mittlerer Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die bereits in China tätig sind oder zukünftig Aktivitäten in China planen, zu einem Erfahrungsaustausch.
Sabine Dietlmeier, General Manager German Industry and Commerce Greater China GmbH, wird u.a. hier zu Chinas aktuellen Entwicklungen, Chancen und Herausforderungen referieren. Als weiteres Thema werden das neue Foreign Investment Law, sowie das Corporate Social Credit System und die daraus resultierenden Auswirkungen auf KMU diskutiert. Die Veranstaltung soll Auftakt eines regelmäßigen Wissens-transfers sein und dient dem kontinuier-lichen Aufbau eines Netzwerks von KMU mit China-Interesse in der Region Südniedersachsen.

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China hält am Ausbau der Elektromobilität fest

Die Volksrepublik China setzt weiterhin auf Fahrzeuge mit alternativem Antrieb (NEV – New Energy Vehicles). Nach Aussagen des Ministers für Industrie und Informationstechnologie MIIT Miao Wei auf dem EV100-Forum in Beijing Anfang Januar 2020 sollen entsprechende Subventionen weiter fließen.

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Immer mehr deutsche Elektroautos „made in China“

Auch deutsche Autobauer investieren in China massiv in die Produktion von Elektroautos. Joint Ventures spielen dabei eine wichtige Rolle.
Der Ausbruch des Coronavirus wird jedoch auch der NEV-Branche im ersten Halbjahr den Wind aus den Segeln nehmen. Kaum jemand denkt in diesen Krisenzeiten an den Kauf eines Neuwagens. Darüber hinaus leidet die gesamte Kfz-Branche an Produktionsausfällen und Lieferengpässen.

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Januar 2020


Liebe Mitglieder, Freunde und Förderer der ISA,

am 25. Januar begingen 1,4 Milliarden Chinesen das chinesische Neujahrsfest. Damit begann in China das Jahr der Ratte, genauer gesagt: der Metallratte. Was sich für unsere europäische Ohren erst einmal abschreckend anhört, scheint durchaus chancenreich: Im chinesischen Horoskop steht das Jahr der Ratte für einen Neuanfang im guten Sinn, für neue Möglichkeiten und nicht zuletzt für wirtschaftliche Erfolge, die allerdings – auch das ist Teil der Voraussagen – sorgfältig geplant und vorbereitet sein müssen. Gerade Letzteres haben wir uns für die ISA im Jahr 2020 vorgenommen. Für neue Möglichkeiten steht auch die Ankündigung Chinas, dass es ab April diesen Jahres ausländischen Investoren erlaubt sein soll, Unternehmen in China komplett zu besitzen. Damit entfällt der Zwang zur Gründung von Joint Ventures.

Insgesamt sind die Zeiten unruhig und die Weltlage ist nicht gerade einfach. In solchen Zeiten ist es wichtiger denn je, auf ein Netzwerk bewährter Beziehungen zurückgreifen zu können und Partner in China zu haben, zu denen man bevorzugten Zugang hat und bei denen man auf einen Vertrauensvorschuss zählen kann. Bei beidem ist die ISA eine große Hilfe. Denn auch in Zeiten des Internets und der Videokonferenzen zeigt sich: Geschäfte mit China macht man am besten auf der Grundlage etablierter persönlicher Kontakte.

Wir möchten im neuen Jahr für eine möglichst große Zahl möglichst passgenauer Kontaktmöglichkeiten zwischen unseren deutschen und chinesischen Mitgliedstädten, ihren Wirtschaftsförderern und Unternehmen beitragen und bitten dafür um Ihre Kooperation.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein gesundes Jahr 2020 und freuen uns auf gemeinsame Aktivitäten und Erfolge.

Mit herzlichen Grüßen,

Friedhelm Ost, Staatssekretär a. D.

Ernst Schwanhold Staatsminister a. D.

 

Kaiserslautern: Dr. Stefan Weiler, Chef der Wirtschaftsförderung im Interview

Die Mitgliedschaft in der ISA ist ein wichtiger Bestandteil gewesen, um die ganze Thematik rund um China zu verstehen, sagt Dr. Stefan Weiler, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Kaiserslautern, im Gespräch mit der Redaktion des ISA-Newsletters.
Mittlerweile hat Kaiserslautern ein eigenes China-Team, das ein umfangreiches Netzwerk aufgebaut und ein großes know- how entwickelt hat um chinesische Unternehmen bei der Ansiedlung zu unterstützen.

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„Drei gewinnt“ lädt chinesische Unternehmens-vertreter im Rahmen der Hannover Messe zu einem Seminar ins Rhein-Main-Gebiet ein

Auch das Städtebündnis „Drei gewinnt“ (Rüsselsheim am Main/Raunheim/Kelster-bach) wird im Rahmen der ISA auf der Hannover Messe vertreten sein und den Standort im Herzen des Rhein-Main-Ge-biets repräsentieren.
Federführend wird Netzwerkmanagerin China, Anja Warnecke-Bi, zusammen mit der Steuerberatungskanzlei BHS am 23.04.2020 nach „Drei gewinnt“ (Raunheim) zu einem Seminar für chinesische Unternehmen einladen, in welchem sich die Teilnehmer über eine Ansiedlung in Deutschland informieren können.

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ISA-Veranstaltungen 2020 in Deutschland

Die Mitgliedsstädte der Chinesisch-Deutschen Industriestädteallianz können sich in diesem Jahr auf neue Veran-staltungsformate freuen. Die Treffen dafür werden in diesem Sommer in Berlin und München stattfinden.
Foshans Oberbürgermeister, Zhu Wei, wird am 15. Juni mit einer Delegation zunächst nach Berlin kommen; dort startet die ISA mit einer Roadshow. Auch in Chemnitz ist eine Begegnung geplant.
Am 17. Juni geht es in München weiter. Bei einem ISA-Dialogforum werden Vertreter der Mitgliedsstädte Gelegenheit zum Austausch haben. Zeitgleich findet in München die automatica (Weltleitmesse für intelligente Automation und Robotik, 16.-19. Juni 2020) statt, die auch von den deutschen und chinesischen Mitgliedsstädten besucht werden kann. Weitere Details zum Programm werden wir in Kürze mitteilen.

Während der Hannover Messe (20. bis 24. April) wird es in diesem Jahr zwar keine Veranstaltungen der ISA geben, dennoch wird die PKS für die ISA am CIPA-Messestand (China International Investment Promotion Agency) als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.

 

China: Reise- und Sicherheitshinweise – Auswärtiges Amt

Wegen des Coronavirus hat das Auswärtige Amt bisher noch keine förmliche Reisewarnung für ganz China ausgesprochen. Es gibt lediglich eine „Teilreisewarnung“. Deutsche Unternehmen reagieren trotzdem und haben Dienstreisen nach China drastisch heruntergefahren. BMW, Audi, Allianz und Siemens z.B. erklärten am Dienstag, nur noch zwingend notwendige Dienstreisen würden angetreten. Die Lufthansa hat Flüge nach China bis zum 9. Februar ausgesetzt.

Sollten Sie in Kürze eine Reise in die Volksrepublik China planen, informieren Sie sich vorher über die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes.

 

Neue Bestimmungen für die Einreise in die Volksrepublik China

Für die Einreise in die Volksrepublik China gelten seit dem 16. Dezember 2019 neue Bestimmungen. Um ein Visum zu erhalten, sind nun biometrische Daten (Finger-abdruck) erforderlich, sodass ein persönlicher Besuch des chinesischen Konsulats oder von chinesischen Visazentren notwendig ist.

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Ingolstädter SchülerInnen auf Studienreise in Foshan

17 Schülerinnen und Schüler der Euro-Sprachschule aus Ingolstadt reisten im November nach China, um die neue Partnerschule „Sanshui Foreign Language School“ in Foshan zu besuchen. Für den künftigen Bildung- und Kulturaustausch wurde in Foshan ein Kooperations-abkommen unterzeichnet.

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Rhein-Kreis-Neuss: Imagefilm jetzt auch auf Chinesisch

Die Sprache ist ein entscheidender Baustein, wenn es um den Ausbau von internationalen Verbindungen geht. Deshalb hat der Rhein-Kreis Neuss seinen Imagefilm in chinesischer Sprache aufgelegt. Ab sofort ist der Film auf dem You-Tube-Kanal des Rhein-Kreis Neuss kostenlos abrufbar.

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Chinesischer Markt bietet große Chancen für internationale Anwaltskanzleien

Milton Cheng, Chef der Anwaltskanzlei Baker MCKenzie , sieht auf dem chinesischen Markt große Chancen für internationale Anwaltskanzleien, wenn sie sich auf die Kunden bzw. Mandanten im Land einstellen. Er prophezeit andererseits, dass chinesische Kanzleien verstärkt den Einstieg ind den internationalen Markt suchen und finden werden, auch in Europa.
Seine Kanzlei setzt auf die wachsende Bedeutung Chinas in der Weltwirtschaft.

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Dezember 2019


Liebe Mitglieder, Freunde und Förderer der ISA,

Deutschland und China brauchen einander – gerade in Zeiten zunehmender Protektion und stärkerer Gefährdung des Welthandels. Sie können sich als strategische Partner in ihren Kompetenzen ergänzen, ihre Wirtschaftskraft stärken und sich im internationalen Wettbewerb behaupten.
Dabei steht es uns Deutschen gut an, bei aller Fähigkeit zur Selbstkritik in unserer
wirtschaftlichen Zusammenarbeit die Strahlkraft des „Made in Germany“ hochzuhalten und nach außen selbstbewusst zu vertreten. Gewiss geht manches in unserem Land langsamer als geplant voran; viele Wege bis zur Genehmigung mancher Projekte sind kompliziert. Dennoch ist Deutschland nach wie vor das Land, in dem Ingenieurskunst auf
höchstem Niveau gelehrt und praktiziert wird. Deshalb will die Autofirma Tesla in Brandenburg eine moderne Fabrik mit bis zu 4.000 qualifizierten Arbeitsplätzen eröffnen.

Deutschland ist auch das Land mit den meisten Patenten in der EU. Für Forschung und Entwicklung investierten 2017 Staat und Wirtschaft fast 100 Milliarden Euro. Wir sind das Land, in dem mittelständische Unternehmen, von denen viele in ländlichen Regionen arbeiten und auf ihrem Spezialgebiet Weltmarktführer, echte Hidden Champions sind. Schließlich sind wir das Land der dualen Berufsbildung – ein Modell, um das uns viele Länder beneiden, auch China zeigt daran größtes Interesse. Denn es werden Fachkräfte ausgebildet und qualifiziert – vom Mechatroniker bis hin zum Elektroniker. Ein Bildungs-unternehmen aus Sachsen, das jüngst seine Dienstleistungen auf der Internet Plus-Messe in Foshan auf dem ISA-Stand präsentierte, ist auf großes Interesse gestoßen.

Unsere deutschen ISA-Mitgliedstädte mit ihren Unternehmen repräsentieren in ihrer Vielfalt diese Stärken des Wirtschaftsstandortes Deutschland. Sie haben bei unseren chinesischen ISA-Partnern ein Bewusstsein dafür geschaffen, dass nicht nur die deutschen Großstädte wirtschaftlich viel zu bieten haben, sondern dass es auch in kleineren Städten gute Kooperationspartner gibt, die als Partner für chinesische Unternehmen sehr attraktiv sind.

Die ISA hat sich im abgelaufenen Jahr weiter sehr gut entwickelt.
Allen Wirtschaftsförderern unserer Mitgliedsstädte gebührt dafür unser Dank, dass sie sich für die chinesisch-deutsche Kooperation engagiert haben.

Wir wünschen allen Freunden und Unterstützern der ISA ein frohes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches Jahr 2020.

Mit herzlichen Grüßen,

Friedhelm Ost, Staatssekretär a. D.

Ernst Schwanhold Staatsminister a. D.

 

Im Interview: Qiang Rong, stellv. Generalsekretär der ISA u. Chefrepräsentant der Stadt Foshan in Deutschland

Die Chinesisch-Deutsche Industriestädte-allianz (ISA) ist für alle Mitglieder eine gute und gewinnbringende Familie, so beschreibt Qiang Rong, Chefrepräsentant der Stadt Foshan in Deutschland und Hauptinitiator der Allianz, die Bedeutung der Kooperation.
Über die ISA und ihre Entwicklung, was sie erreicht hat und was noch zu tun ist, darüber hat Qiang Rong mit der ISA-Newsletter-Redaktion gesprochen.

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ISA: Drehscheibe für Innovationen, Investitionen und Handel

Vor wenigen Jahren erst ist die Sino-German Industrial City Alliance an den Start gegangen. Seitdem wächst das Netzwerk, das in Deutschland unter dem Namen Chinesisch-Deutsche Industrie-städteallianz (ISA) firmiert. Das Ziel aller Beteiligten: Akteure in chinesischen und deutschen Städten m miteinander in Verbindung bringen und so Austausch und Kooperationen zu fördern. Das und vieles mehr ist über die ISA in der neuen Ausgabe des Außenwirtschaftsmagazins ChinaContact des OWC Verlags zu lesen.

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November 2019


Liebe Mitglieder, Freunde und Förderer der ISA,

das Jahr 2019 neigt sich dem Ende zu. Es ist Zeit Bilanz zu ziehen: Unsere Chinesisch-Deutsche Industriestädteallianz ISA hat sich weiter positiv entwickelt. Die Wirtschafts-förderer in den einzelnen Städten haben daran großen Anteil. Sie haben ihren Unternehmen den Wert dieser Allianz erklärt und den möglichen Weg zu erfolgreichen Kooperationen gewiesen.

Mit dem Sino-German-Center in Foshan besteht eine geradezu einzigartige Anlauf- und Verbindungsstelle für deutsche Firmen, die in China Partner suchen, die dort investieren oder eine Niederlassung eröffnen wollen. Ebenso heißen wir chinesische Besucher aus den ISA-Städten in Deutschland willkommen.

Die PKS GmbH in Berlin bietet dafür Gespräche mit deutschen Unternehmern und Politikern sowie Verwaltungen an. Je exakter die uns übermittelten Kontaktwünsche sind, um so effizienter können wir die Gesprächspartner und die Firmenpräsentationen vorbereiten. Nahezu alle Delegationen chinesischer ISA-Partner haben uns mitgeteilt, dass sie gute Informationen erhalten, mit interessanten Unternehmern und Managern zusammengetroffen sind und so wichtige Erkenntnisse für ihre geschäftlichen Projekte erzielen konnten.

Im Jahre 2020 werden wir unsere Aktivitäten für die ISA fortsetzen und noch ausbauen.
In einigen deutschen Partnerstädten planen wir gemeinsam mit den Wirtschafts-förderungsgesellschaften Veranstaltungen, um die Informationen über den großen chinesischen Markt noch zu intensivieren und die guten Chancen der ISA noch deutlicher zu machen. Denn die Win-win-Möglichkeiten sind längst noch nicht ausgeschöpft.

Mit herzlichen Grüßen,

Friedhelm Ost, Staatssekretär a. D.

Ernst Schwanhold Staatsminister a. D.

 

Petra Wassner, Geschäftsführerin von NRW.INVEST, im Interview mit der ISA

Seit mehr als 20 Jahren ist Petra Wassner in der Wirtschaftsförderung tätig. Für die Landesregierung Nordrhein-Westfalen baute sie das Netz der internationalen Aus-landsniederlassungen von NRW.INVEST auf. Inzwischen ist NRW.INVEST allein in China mit 5 Büros vertreten.
Im Interview erklärt sie, warum NRW für chinesische Unternehmen als Investitions-standort interessant ist und was deutsche Unternehmen beachten müssen, die in den chinesischen Markt eintreten wollen.

Lesen Sie hier das vollständige Interview

 

GTAI: Bericht zum Wirtschaftsklima in China

Die Stimmung ist schlechter als die reale Lage, dieses Fazit ist in dem aktuellen Bericht von Germany Trade & Invest über das aktuelle Wirtschaftsklima in China nachzulesen. Zwar wachse das chinesi-sche Bruttoinlandsprodukt mit rund
6 Prozent 2019 so wenig wie lange nicht. Trotzdem sei dieser Wert für die zweit-größte Volkswirtschaft der Welt absolut enorm. Der Internationale Währungsfond hat inzwischen die BIP-Prognose für 2020 auf 5,8 Prozent nach unten korrigiert.
Dennoch bleibe China für deutsche Unternehmen wichtig. Bei der Umfrage der Deutschen Handelskammer in China zum Geschäftsklimaindex 2019/20 sagten über die Hälfte der Teilnehmer, dass sie mehr investieren würden, wenn sie bessere Marktzugangsbedingungen vorfinden würden.

Lesen Sie den ganzen Bericht

Ergebnis der Umfrage

 

Vizepräsident der GIZ besuchte Foshan

Von 1. bis 2. November 2019 besuchte eine Delegation der Deutschen Gesell-schaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) Foshan. Die Delegation wurde von Dr. Christoph Beier, Stellvertretender Vorstandssprecher der GIZ, und Thorsten Giehler, Landesdirektor der GIZ China, geführt.
Auf dem Programm stand zunächst der Besuch der Delegation bei der Stadtregie-rung Foshan. Der Bürgermeister der Stadt Foshan ZHAO Hai empfing die Delegation. Während des Besuchs fand die Unter-zeichnung einer Absichtserklärung zwischen GIZ und ISA im Beisein von Dr. Beier und Bürgermeister ZHAO Hai statt.
Beide Parteien stimmten überein, die zukünftige Zusammenarbeit zu vertiefen, um die deutsch-chinesische Kooperation zum Thema Industrie 4.0 / Intelligente Fertigung auf lokaler und regionaler Ebene in Deutschland und China zu begleiten und voranzutreiben.

 

EducationPlus Messe 2019 in Xi’an

Am 7. November besuchten Vertreter des ISA-Sekretariats und des Fachaus-schusses für berufliche Ausbildung die Messe EducationPlus 2019 in Xi’an.
Diese Messe wurde von China National Machinery Industry International Co., Ltd. (SINOMACHINT) und der Landesmesse Stuttgart GmbH veranstaltet und nun bereits zum 4. Mal durchgeführt. Das Bundes-ministerium für Wirtschaft und Energie hat die Messe ebenso wie die Internet-Plus Messe in Foshan, offiziell in das Auslands-messeprogramm aufgenommen. Während der Messe begleitete der Didacta Verband federführend das Konferenzprogramm.
Über 20 namenhafte deutsche Unterneh-men wie Siemens, Festo, Christiani stellten auf der Messe aus.
Am 8. November fand ein Seminar des Fachausschuss für berufliche Ausbildung statt. Der stellvertretende Geschäftsführer der Rhein-Köster China, Hu Chengmen, berichtete in seinem Vortrag über die er-folgreichen Projekte der Rhein-Köster GmbH in China im Bereich beruflicher Ausbildung.

Oktober 2019


Liebe Mitglieder, Freunde und Förderer der ISA,

das Treffen der Mitglieder der chinesisch-deutschen Industriestädteallianz (ISA), ihrer Oberbürgermeister, Wirtschaftsförderer und Unternehmer im Oktober in Foshan ist inzwischen zur Tradition geworden. Auch in diesem Jahr waren Vertreter aus Aachen, Bottrop, Chemnitz, „Drei Gewinnt“ (Kelsterbach, Raunheim und Rüsselsheim), Göttingen, Hamburg, Hildesheim, Ingolstadt, Köln und Mainz auf Einladung unserer chinesischen Partner nach Foshan gereist. Die „Internet Plus“-Messe, die ISA-Plenarversammlung und das Business Matchmaking boten gute Möglichkeiten neue Kontakte zu knüpfen und bereits bestehende Verbindungen zu verstärken.
Viele Teilnehmer reisten im Anschluss der Messe nach Guiyang. Die dortige Stadtregierung hatte zu einem Business Matchmaking eingeladen, das sehr erfolgreich verlief. Auch der Besuch beim Automobil- und Motorradhersteller Geely stand auf dem Programm und eröffnete interessante Einblicke in die Hightech-Produktion.

Alle Teilnehmer aus Deutschland danken unseren chinesischen Partnern für die hervorragende Organisation und die offene Gastfreundschaft; sie freuen sich auf die nächsten Begegnungen auf der Hannover Messe im April 2020.

Mit herzlichen Grüßen,

Friedhelm Ost, Staatssekretär a. D.

Ernst Schwanhold Staatsminister a. D.

 

Bericht zum Stand der chinesisch-deutschen Kooperation der Industrieparks und Industriecluster

„In aufstrebenden Industrien haben China und Deutschland breite Perspektiven für die Zusammenarbeit bei neuen Energiefahrzeugen, intelligenter Fertigung, künstlicher Intelligenz, digitaler und 5G-Technologien“, so der „Folgebericht zum Stand der chinesisch-deutschen Kooperation der Industrieparks und Industriecluster“, der am 16.10.2019 im Rahmen der 8. ISA-Plenarversammlung vorgestellt wurde. Interessant ist, dass die chinesischen Industrieparks einer sehr offenen Analyse unterzogen werden.

Lesen Sie hier den Bericht

 

Bericht zum Stand der chinesisch-deutschen Kooperation der Industrieparks und Industriecluster

„In aufstrebenden Industrien haben China und Deutschland breite Perspektiven für die Zusammenarbeit bei neuen Energiefahrzeugen, intelligenter Fertigung, künstlicher Intelligenz, digitaler und 5G-Technologien“, so der „Folgebericht zum Stand der chinesisch-deutschen Kooperation der Industrieparks und Industriecluster“, der am 16.10.2019 im Rahmen der 8. ISA-Plenarversammlung vorgestellt wurde. Interessant ist, dass die chinesischen Industrieparks einer sehr offenen Analyse unterzogen werden.

Lesen Sie hier das vollständige Interview

September 2019


Liebe Mitglieder, Freunde und Förderer der ISA,

am 6. und 7. September diesen Jahres fand die zwölfte Reise von Angela Merkel in die Volksrepublik China während ihrer Amtszeit seit 2005 statt. Die beiderseitigen Themen, die sich im Laufe der Zeit verändert haben, sind heute vor allem: Der Technologietransfer, der Schutz des geistigen Eigentums, die Lizensierung, die Möglichkeiten von Gemein-schaftsunternehmen und die weitere Öffnung der Märkte sowie die Zusammenarbeit für einen multilateralen Außenhandel.
Die führenden Politiker der Volksrepublik China kommen ebenfalls häufig nach Deutschland, um wichtige Themen zu besprechen und das gute Miteinander unserer Länder immer weiter zu verbessern. Auf anderen Ebenen gibt es viele enge Verbindungen zwischen Chinesen und Deutschen.
Die Chinesisch-Deutsche Industriestädteallianz (ISA) ist ein leuchtendes Beispiel für die engen Verbindungen. Gemeinsam gehen wir hier viele Projekte an – von der Luftverschmutzung über die Verkehrsprobleme bis hin zur Ausbildung junger Menschen. Die „Internet Plus“- Messe und die Plenarversammlung in Foshan sowie der Besuch der Stadt Guiyang im Oktober bietet den Mitgliedern der Chinesisch-Deutschen Industriestädteallianz eine Plattform, um die Verbindungen zwischen China und Deutschland auf der wirtschaftlichen, der wissenschaftlichen und der Forschungsebene weiter zu vertiefen.Angesichts der globalen Entwicklungen wird es immer wichtiger, mit Partnern zu kooperieren, auf die Verlass ist und die Vertrauen verdienen.
Wir alle wissen, dass es auch hier in der Europäischen Union noch viele Beschränkungen gibt. Die jüngst beschlossenen Hürden, die chinesische Firmen bei Investitionen in Deutschland behindern, sind nicht im Sinne einer guten Partnerschaft. Auf der anderen Seite bestehen manche Restriktionen in der Volksrepublik China, über die sich deutsche Firmen immer wieder beklagen. Allerdings sind beim Abbau einiger Hindernisse in den letzten Jahren Fortschritte gemacht worden; der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang hat weitere angekündigt. Dennoch gilt: Es muss noch mehr getan werden, um Forschung und Wissenschaft, Innovationen, Handel und Investitionen zu fördern und nicht einzugrenzen. Der baldige Abschluss eines Investitionsschutzabkommen zwischen der EU und China – möglichst in 2020 -, wäre ein wichtiger Meilenstein.
Insgesamt entwickeln sich die chinesisch-deutschen Beziehungen weiterhin gut.
Diese win-win-Chancen sollten wir uns nicht von unberechenbaren Protektionisten nehmen lassen. Stattdessen können wir uns freuen, dass wir mit der ISA unseren Teil dazu beitragen noch bestehende Barrieren abzubauen.

Auf ein Wiedersehen im Oktober in Foshan.

Mit herzlichen Grüßen,

Friedhelm Ost, Staatssekretär a. D.

Ernst Schwanhold Staatsminister a. D.

 

Göttingen: 6. ISA-Fachtagung der Wirtschaftsförderer

Am 29. August trafen sich die Wirtschaftsförderer der deutschen Mitgliedsstädte der Chinesisch-Deutschen Industriestädteallianz in Göttingen zu Ihrer 6. Fachtagung. Unter den Teilnehmern waren auch Gäste aus Braunschweig, Gera und Kassel.
Ursula Haufe, Geschäftsführerin der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung Göttingen mbH (GWG) begrüßte die Teilnehmer im Tagungszentrum der historischen Sternwarte.

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Mobiles Bezahlen mit Alipay und WeChat Pay

Seit 2013 ist das Städtedreieck „Drei ge-winnt“, mit Rüsselsheim, Kelsterbach und Raunheim in einem deutsch-chinesischen Netzwerk mit mehreren chinesischen Part-nern vernetzt. 2015 wurde die Kooperation durch die Bildung des „Städtenetzwerks Fernost“ vertieft. 2016 ist „Drei gewinnt“ der Chinesisch-Deutschen Industriestädtealli-anz beigetreten. Anja Warnecke-Bi betreut als „Netzwerk-managerin China“ im Zweckverband Städtenetzwerk Fernost von „Drei gewinnt“, chinesische Unternehmen bei der Standortsuche hier in Deutschland.

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Sino-German Innovation Forum in Berlin: Die ISA war dabei

Am 20. September hatte die China-Europe Association for technical & Economic Cooperation (CEATEC), eine Staats-organisation zur Förderung der wirtschaft-lichen Zusammenarbeit zwischen China und Europa erstmals nach Berlin einge-laden. Der Gesandte der Volksrepublik China in der Bundesrepublik Deutschland, Botschaftsrat WANG Weidong, zählte zu den besonderen Gästen.

Den vollständigen Text der Begrüßungsrede von Staatssekretär a. D. Friedhelm Ost finden Sie hier.

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Neue Chinesisch-Deutsche Kooperation

Chinesisch-Deutsche Handelskooperation erneut vertieft! Delegation der Deutschen Außenhandelskammer in China besuchte Foshan. Am 12. September reiste die Delegation der Deutschen Außenhandelskammer in China nach Foshan. Die Teilnehmer besuchten die Robotation Academy Foshan, das Internationale Kongress- und Ausstellungszentrum Guangdong Tanzhou, Midea-KUKA Intelligent Manufacturing Industry Base sowie die City Exhibition Hall in Foshan.

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Kaiserslautern eröffnet Repräsentanzbüro in Foshan

Am 17. September besuchte eine 13-köpfi-ge Wirtschaftsdelegation aus Kaisers-lautern, angeführt von Landrat Ralf Leß-meister und Oberbürgermeister Dr. Klaus Weichel die Stadt Foshan. Kaiserslautern ist seit 2018 Mitglied der Chinesisch-Deutschen Industriestädteallianz. Anlass des Besuchs war die Eröffnung des „Repräsentanzbüro Foshan der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Stadt und Landkreis Kaiserslautern (WFK)“ in der Robotation Academy in Foshan.

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